Winterabenteuer mit KuKu

Mit KuKu Campers erlebst du ein fantastisches Wintercamping-Abenteuer. Dabei musst du nicht auf Komfort verzichten, da unsere Camper eine Standheizung haben, sodass du auch bei einem Schneesturm dich richtig wohlfühlen kannst. Zu diesem Zweck verfügen unsere Camper über zwei Batterien. Die Straßenverhältnisse sind im Allgemeinen ziemlich gut, da die Jungs vom Straßendienst die Hauptstraßen das ganze Jahr über freihalten. Bei Ankunft geben wir dir einen umfassenden Überblick über das Reisen im Winter und zeigen wie der Camper funktioniert. Im Winter kannst du problemlos die Insel auf der Ringstraße umfahren. Denke aber daran, die Wettervorhersage und die Straßenverhältnisse vorher zu überprüfen. Erkundige dich außerdem auf den Campingplätzen sowie in allen Informationszentren (wo das Personal dich mit warmen Kaffee begrüßt) was es vor Ort für spannende Sachen zu entdecken gibt.

Es gibt viele Campingplätze (sogar einen in Reykjavik..!), die das ganze Jahr über geöffnet sind. Ebenfalls sind auch die meisten unserer fabelhaften heißen Pools im ganzen Land offen. Bedenke jedoch, dass das Tageslicht im Winter begrenzt ist und berücksichtige dies auf jeden Fall bei deiner Tagesplanung.

All unsere Wohnmobile sind für das Fahren im Winter mit Spikereifen ausgestattet und natürlich ist die Pannenhilfe rund um das Land ganzjährig erreichbar und geöffnet.

Polarlichter – Aurora Borealis in Island

Polarlichter (Nordlichter), auch Aurora Borealis genannt, oder Norðurljós auf Isländisch sind eine der spektakulärsten Ereignisse dieser Welt. Diese können von September bis März in klaren und frischen Nächten häufig in Island gesehen werden. Die Polarlichter treten hoch über der Erdoberfläche auf, wo die Atmosphäre in einer Höhe von 100 bis 250 km extrem dünn ist. Sie werden durch elektrisch geladene Teilchen erzeugt, die die dünne Luft zum Leuchten bringen, ähnlich wie ein fluoreszierendes Licht. Polarlichter können im Polarlichtgürtel gesehen werden, der sich bei 20-25 Grad um die geomagnetischen Pole, sowohl im Norden als auch im Süden, bildet.

Die Bezeichnung „Nordlichter“ wurde erstmals im Jahr 1230 im ursprünglichen Altnordischen als „norðrljós“ aufgezeichnet. Der Name Aurora Borealis („Morgendämmerung des Nordens“) soll im 17. Jahrhundert erstmals von Galileo Galilei und Petrus Gassendus verwendet worden sein. Der Name stammt von Aurora, der römischen Göttin der Morgenröte, und Boreas, dem griechischen Gott des Nordwinds, und erinnert an die majestätische, jenseitige Pracht einer Polarlichterscheiniung.

Hier findest du die Nordlichtvorhersage.

Warme Bäder im kalten Winter

Eine der beliebtesten Erfahrungen vieler Besucher ist es, mitten im isländischen Winter im Badeanzug draußen in einem der unzähligen heißen Bädern zu sein. Dabei ist dir nicht nur, trotz der eisigen Temperaturen, warm. Du kannst dich hier auch sehr gut entspannen, die Winterstille genießen und den Himmel erkunden.

Es gibt sowohl natürliche heiße Quellen als auch öffentliche Schwimmbäder mit beheizten Außenbecken im ganzen Land.

Hier findest du die Badeorte, der zu deinem Reiseplan passen.

Wetter in Island im Winter

Island kann kalt, windig, bewölkt, regnerisch, schneebedeckt und besonders im Winter sehr unvorhersehbar sein. Vielleicht kennst du das Sprichwort "Die einzige Konstante ist die Veränderung"? Nun, dieser Satz könnte über das isländische Winterwetter geschrieben worden sein. Verfolge daher ganz genau die Vorhersage und frage zum Beispiel auch im nächsten Informationszentrum nach.

Um die Wettervorhersage zu überprüfen, klicke hier.

Straßenzustand

Das Fahren im Winter in Island kann eine Herausforderung sein, aber wenn man vorsichtig und entsprechend dem Straßenzustand fährt, sollte es keine Probleme geben. Die Hauptstraßen sind das ganze Jahr über befahrbar und bei starkem Schneesturm höchstens für einige Stunden und meist auch nur teilweise gesperrt. Du kannst das ganze Land bereisen, mit der Ausnahme des Hochlands, was wegen Schnee bis Ende Juni geschlossen ist.

Um den Straßenzustand zu überprüfen, klicken Sie hier.

Die Tage im isländischen Winter sind kurz

Unser kürzester Tag (21. Dezember) dauert nur etwa 4 Stunden. Wir empfehlen dir daher, das begrenzte Tageslicht in deine Planung mit einzubeziehen und sicherzustellen, dass du vor Einbruch der Dunkelheit an dein Übernachtungsziel gelangst. Weiterhin solltest du auf jeden Fall eine Taschenlampe immer dabei haben. Sie wird sich in der ein oder anderen Situation sicherlich als nützlich herausstellen!

Wintercampingplätze in Island

Obwohl es in Island viele Campingplätze gibt, sind die meisten nur während der Sommermonate geöffnet. Es gibt jedoch welche, die das ganze Jahr über geöffnet sind. Auf der folgenden Karte findest du einige davon.

Die Leistungen variieren von einem einfachen Platz zur Übernachtung und luxuriösen Campingplätzen mit beheiztem Gemeinschaftsraum, heißen Duschen, Waschgelegenheit und sogar eigenen heißen Quellen für eine entspannte Polarlichtshow. Hinweis: Wenn du auf einem geschlossenen Campingplatz ankommst, darfst du dort kostenlos übernachten, es wird jedoch kein Service angeboten.

 

                                 

Ein Blick auf Wintercamping

Winterbedingungen auf Schotterstraßen